Rappin

Rappin


Eine ländliche Gemeinde (ca. 400 Ew.) im Norden Zentralrügens mit ausschließlich landwirt-schaftlichen Charakter. In der Nähe gelegen der Zeltplatz in den Banzelvitzer Bergen am Großen Jasmunder Bodden. Die Dorfkirche ist aus Granitquadern und Backsteinen gemauert und entstand um 1300.
Sehenswert auch das unter Denkmalschutz stehende sanierte Göpelhaus in Tetzitz mit seiner achteckigen Bauweise. Das Gutshaus als Ruine bildet dazu einen entsprechenden Kontrast. Ganz anders das Gutshaus Kartzitz und der dazugehörige Park, beides sehr aufwändig restauriert. Ein Besuch lohnt sich immer.







Schon gewusst?
Rügenkreide wird auch „Schreibekreide“ genannt. Der Name kommt von einem früheren Verwendungszweck. Die Kreide wurde aufgeschlämmt und getrocknet, anschließend in Stücke geschnitten, mit denen dann an der Schultafel geschrieben wurde. Das ist längst Geschichte. Schon seit einigen Jahrzehnten wird Schultafelkreide aus fein gemahlenem Gips hergestellt. Dieser ist feinkörniger und weicher als die Rügenkreide, somit auch Tafelschonender.